Therapien

Homecare-Therapien auf höchstem Niveau

Die Mit­ar­bei­ter unse­res Teams sind jeder­zeit auf dem aktu­ells­ten Stand, wenn es um anspruchs­volle Homecare-Therapien geht. Dafür sor­gen kon­ti­nu­ier­li­che Schu­lun­gen und Fort­bil­dun­gen. Die wich­tigs­ten Seg­mente unse­res Spezial-Knowhows haben wir hier zusam­men­ge­stellt.

Selbst­ver­ständ­lich sind wir aber auch für alle ande­ren Berei­che Ihr kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner.

Parenterale Ernährung

Falls eine natür­li­che, orale Nah­rungs­auf­nahme nicht mehr mög­lich oder aus­rei­chend ist, kön­nen Nähr­stoffe dem Kör­per auf ande­ren Wegen in Form einer Ernäh­rungs­the­ra­pie zuge­führt wer­den. 
Auf der einen Seite unter Nut­zung des Magen-Darm-Traktes als soge­nannte Ente­rale Ernäh­rung (z.B. Son­den­kost, Trink­nah­rung). Oder, unter Umge­hung des Ver­dau­ungs­trak­tes, in Form einer Infu­sion als par­en­te­rale Ernäh­rung.

Nährstoffe in der Parenteralen Ernährung

Die Par­en­te­rale Ernäh­rung ent­hält alle lebens­wich­ti­gen Bestand­teile, die der Mensch auch auf natür­li­chem Wege mit sei­ner Ernäh­rung auf­neh­men würde: Sowohl Eiweiße, Koh­len­hy­drate als auch Fette sind in abge­stimm­ter Menge in den Infu­sio­nen ent­hal­ten. Vit­amine, Spu­ren­ele­mente und Elek­tro­lyte kön­nen je nach Bedarf der Par­en­te­ra­len Ernäh­rung zuge­fügt wer­den.

Gründe für Parenterale Ernährung

Der the­ra­pie­lei­tende Arzt ord­net eine par­en­te­rale Ernäh­rung an, falls eine Erkran­kung, die Begleit­erschei­nun­gen einer The­ra­pie oder die Fol­gen einer Ope­ra­tion eine natür­li­che aus­rei­chende Nähr­stoff­zu­fuhr unmög­lich machen. Grund­lage für eine Par­en­te­rale Ernäh­rung ist das Vor­lie­gen einer Man­gel­er­näh­rung oder deren Vor­beu­gung. Eine Ope­ra­tion am Darm bis hin zum soge­nann­ten Kurz­darm­syn­drom oder ande­ren Erkran­kun­gen erfor­dern eben­falls Maß­nah­men zur Auf­recht­erhal­tung der Nähr­stoff­zu­fuhr, bevor eine Man­gel­er­näh­rung ent­steht. Gerade bei onko­lo­gi­schen Erkran­kun­gen kann eine par­en­te­rale Ernäh­rung als Zusatz Sinn machen um die Lebens­qua­li­tät zu erhö­hen. Der Pati­ent bekommt unter Umge­hung des Magen-Darm-Traktes wich­tige Nähr­stoffe und kann oral noch genie­ßen. Wei­tere Hin­weise zu Not­wen­dig­keit und Indi­ka­tion von Par­en­te­raler Ernäh­rung lie­fern auch die Leit­li­nien der Deut­schen Gesell­schaft für Ernäh­rungs­me­di­zin.

Erkennen einer Mangelernährung

Gene­rell wird eine Man­gel­er­näh­rung vom Medi­zi­ner als Zustand nach einem Zeit­raum zu gerin­ger oder fal­scher Nähr­stoff­zu­fuhr durch eine Ernäh­rungs­ana­mnese fest­ge­stellt. Die äußere Erschei­nung des Men­schen allein lässt unter Umstän­den keine fun­dier­ten Aus­sa­gen über den Ernäh­rungs­zu­stand zu. Wich­tige Anzei­chen sind das Kör­per­ge­wicht und ins­be­son­dere ein (unge­woll­ter) Ver­lust von Kör­per­ge­wicht in einem beob­ach­te­ten Zeit­raum. Wei­tere wich­tige Indi­zien sind ein auf­fäl­li­ger Body-Mass-Index, bestimmte Labor­pa­ra­me­ter wie Blu­t­ei­weiße oder die Ana­lyse einer Bio-Impedanz-Messung. Screening-Bögen mit Fra­gen zur Gewichts­ent­wick­lung, dem Ernäh­rungs­ver­hal­ten und Auf­fäl­lig­kei­ten unter­stüt­zen den Medi­zi­ner in der Beur­tei­lung, ob eine Man­gel­er­näh­rung vor­liegt.

Verabreichung der Parenteralen Ernährung

Par­en­te­rale Ernäh­rung umgeht den Magen-Darm-Trakt und führt die Nähr­stoffe auf dem Blut­weg direkt zu den Zel­len, in denen sie benö­tigt wer­den. Dazu ist ein venö­ser Zugang erfor­der­lich, der in unter­schied­li­chen Vari­an­ten zur Ver­fü­gung steht (Port, Venen­ka­the­ter, etc.) und Infu­sio­nen mit ver­schie­den­ar­ti­gen Lösun­gen ermög­licht. Man unter­schei­det peri­pher venöse Zugänge (ver­ein­facht an klei­ne­ren Gefä­ßen der Extre­mi­tä­ten) und zen­tral venöse Zugänge (ver­ein­facht an gro­ßen Gefä­ßen im Kör­per­zen­trum). Über peri­phere Venen­zu­gänge ist eine aus­rei­chende Nähr­stoff­zu­fuhr pro­ble­ma­tisch, da ledig­lich Lösun­gen mit rela­tiv nied­ri­ger Kon­zen­tra­tion infun­diert wer­den kön­nen (unter 800 mmol/h).
Erst zen­tral venöse Zugänge ermög­li­chen die Infu­sion von Nähr­stoff­kon­zen­tra­tio­nen, die eine aus­rei­chende Ver­sor­gung des Men­schen mit Nähr­stof­fen sicher­stel­len. Häu­figs­tes Bei­spiel für diese Zugangs­form ist der venöse Port­ka­the­ter, wei­tere Bei­spiele sind der zen­trale Venen­ka­the­ter, der Groshong-Katheter und der Hickmann-Broviac-Katheter

Portnadelwechsel

Wird die Par­en­te­rale Ernäh­rung über einen venö­sen Port ver­ab­reicht, ist der regel­mä­ßige, fach­kun­dige Portnadel-Wechsel essen­ti­ell. Die zer­ti­fi­zier­ten und erfah­re­nen Pati­en­ten­ma­na­ger von Care aktiv über­neh­men nach Dele­ga­tion durch den the­ra­pie­lei­ten­den Arzt die not­wen­di­gen Wech­sel der Port­na­del gemäß unse­rem strik­ten Hygie­ne­stan­dard. Der Zeit­raum kann je nach Bedürf­nis­sen des Pati­en­ten zwi­schen sie­ben bis zehn Tagen vari­ie­ren. Die Pati­en­ten­ma­na­ger füh­ren den Port­na­del­wech­sel durch, doku­men­tie­ren den The­ra­pie­sta­tus umfas­send und lei­ten die Infor­ma­tio­nen an die The­ra­pie­be­tei­lig­ten wei­ter.

Arten von Infusionslösungen zur Ernährungstherapie

Care aktiv hat das Ziel, im Rah­men der Par­en­te­ra­len Ernäh­rung eine Infu­si­ons­the­ra­pie mit opti­ma­lem the­ra­peu­ti­schen Nut­zen für den Pati­en­ten unter Ein­hal­tung der Wirt­schaft­lich­keit anzu­bie­ten. Des­halb suchen wir in Koope­ra­tion mit dem the­ra­pie­ver­ant­wort­li­chen Arzt her­stel­ler­un­ab­hän­gig den indi­vi­du­ell pas­sen­den Infu­si­ons­beu­tel für unsere Pati­en­ten. Es ste­hen unter­schied­li­che Ernäh­rungs­in­fu­sio­nen von diver­sen Her­stel­lern zur Ver­fü­gung. Bis hin zu der Mög­lich­keit, einen exakt auf die Bedürf­nisse des Pati­en­ten zuge­schnit­te­nen Infu­si­ons­beu­tel anzu­fer­ti­gen. Die Nähr­stoffe in den Infu­si­ons­beu­teln sind zur Opti­mie­rung der Halt­bar­keit von­ein­an­der getrennt und wer­den erst kurz vor der Appli­ka­tion ver­mischt. Die Infu­si­ons­beu­tel wer­den grund­sätz­lich nach der Anzahl der unter­schied­li­chen Kam­mern mit den Ein­zel­nähr­stof­fen unter­schie­den (Ein-Kammer-Beutel, Zwei-Kammer-Beutel, Drei-Kammer-Beutel). Für eine aus­schließ­lich Par­en­te­rale Ernäh­rung kom­men gemäß der ärzt­li­chen Ver­ord­nung in der Regel die soge­nann­ten Drei-Kammer-Beutel (auch All-In-One) zum Ein­satz, da sie alle drei wich­ti­gen Nähr­stoffe ent­hal­ten. Diese ste­hen je nach Her­stel­ler in diver­sen Grö­ßen hin­sicht­lich des Volu­mens und des Ener­gie­ge­hal­tes zur Ver­fü­gung.

Heimparenterale Ernährung

Ziel der ambu­lan­ten par­en­te­ra­len Ernäh­rung ist es, die Lebens­qua­li­tät des Pati­en­ten zu stei­gern, ohne zur Infu­si­ons­the­ra­pie auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt ange­wie­sen zu sein. In der Kli­nik ist die Ver­ab­rei­chung von Infu­sio­nen ein gän­gi­ges Pro­ze­dere. Doch auch im ambu­lan­ten Bereich wie beim Pati­en­ten zu Hause, in der Tages­kli­nik oder der Alten­pfle­ge­ein­rich­tung ist die Durch­füh­rung einer Par­en­te­ra­len Ernäh­rung mög­lich und sicher. Zur Gewähr­lei­sung der The­ra­pie­si­cher­heit ist die fach­ge­rechte und eng­ma­schige Beglei­tung von Pati­ent und Ange­hö­ri­gen durch den Medi­zi­ner, die Pfle­gen­den und durch Pfle­ge­ex­per­ten wie unsere Pati­en­ten­ma­na­ger erfor­der­lich. Oberste Prio­ri­tät haben die The­ra­pie­si­cher­heit unter Ein­hal­tung der strik­ten Hygie­ne­richt­li­nien und die Kom­pe­tenz aller The­ra­pie­be­tei­lig­ten. Des­halb ist eine der wich­tigs­ten Auf­ga­ben im Rah­men der heim­par­en­te­ra­len Ernäh­rung die Schu­lung von Pati­en­ten, Ange­hö­ri­gen, Pfle­ge­diens­ten und bei Bedarf wei­te­ren Per­so­nen durch unsere Pati­en­ten­ma­na­ger.
Der Pati­en­ten­ma­na­ger von Care aktiv beglei­tet die The­ra­pie über den gesam­ten Zeit­raum, sorgt für wirt­schaft­lich sinn­volle Mate­ri­al­si­cher­stel­lung, beglei­tet die kor­rekte The­ra­pie, über­prüft den Erfolg und sorgt gege­be­nen­falls für eine Anpas­sung der The­ra­pie. Der Pfle­ge­dienst unter­stützt den Pati­en­ten und seine Ange­hö­ri­gen mit ver­trau­ten fach­kun­di­gen Pfle­ge­kräf­ten beim Anschluss und Abschluss der Infu­sion gemäß Hygie­ne­stan­dard. Dank moder­ner Medi­zin­tech­nik erhal­ten Pati­en­ten sicher ihre Par­en­te­rale Ernäh­rungs­the­ra­pie und blei­ben trotz­dem mobil.

Infusionsdauer

Die Lauf­zeit einer Infu­sion zur Par­en­te­ra­len Ernäh­rung ist indi­vi­du­ell und wird vom the­ra­pie­ver­ant­wort­li­chen Arzt fest­ge­legt. In der Regel ist ein Zeit­raum von zwölf bis vier­zehn Stun­den ein­zu­pla­nen. Jedoch ist die Zeit vom Gewicht des Pati­en­ten, vom Volu­men der Infu­sion und der zuge­führ­ten Ener­gie­menge abhän­gig. Ebenso sind die sub­jek­tive Ver­träg­lich­keit und die Wün­sche des Pati­en­ten ein­fluss­neh­mende Fak­to­ren. So ist die Infu­si­ons­the­ra­pie nicht an bestimmte Tages­zei­ten gebun­den und kann je nach Bedarf nachts wäh­rend des Schla­fens, tags­über oder falls erfor­der­lich über 24 Stun­den erfol­gen.

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei Parenteraler Ernährung

Wie bei jedem ande­ren Medi­ka­ment kön­nen bei der par­en­te­ra­len Ernäh­rung uner­wünschte Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen auf­tre­ten. Meist wird die Par­en­te­rale Ernäh­rung gut ver­tra­gen und es tre­ten kaum Neben­wir­kun­gen auf. Es han­delt sich jedoch bei den Infu­si­ons­lö­sun­gen um rezept­pflich­tige Arz­nei­mit­tel, so dass die Her­stel­ler auf Neben­wir­kun­gen und uner­wünschte Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen in ihren Publi­ka­tio­nen hin­wei­sen. Für Fra­gen zu den Arz­nei­mit­teln ste­hen Ihnen sicher­lich gerne der behan­delnde Arzt oder ein Apo­the­ker als Exper­ten zur Ver­fü­gung. Bei der Ver­träg­lich­keit spielt der Infu­si­ons­zeit­raum eine wich­tige Rolle. Auch eine Diabetes-Vorerkrankung sollte beach­tet wer­den, um eine Zufuhr von zu viel Glu­kose zu ver­mei­den. Bei Pati­en­ten mit Herz­er­kran­kun­gen oder Dia­lyse gilt es unter ande­rem die Flüs­sig­keits­menge der Infu­sion ein­zu­pla­nen, um mög­li­che Belas­tun­gen von vorn­her­ein aus­zu­schlie­ßen. Eine strenge Beob­ach­tung der Leber­pa­ra­me­ter wird der the­ra­pie­lei­tende Arzt bei vor­lie­gen­der Leber­schä­di­gung anord­nen, um gege­be­nen­falls die The­ra­pie anzu­pas­sen.
Die Aus­sa­gen zu uner­wünsch­ten Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen sind nicht abschlie­ßend und erset­zen nicht die Rück­spra­che mit dem ver­ant­wort­li­chen Arzt und Apo­the­ker oder die Aus­sa­gen der Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler.

Zusätzliches Essen

Phy­sio­lo­gi­sche Nah­rungs­auf­nahme – viel­leicht sogar als gemein­sa­mes Essen mit ver­trau­ten Men­schen – geht über reine Nähr­stoff­zu­fuhr weit hin­aus. Sie ist ein kör­per­lich, see­lisch und sozial wich­ti­ges Erleb­nis für alle Men­schen. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Pati­en­ten mit einer par­en­te­ra­len Ernäh­rung daran teil­ha­ben und zusätz­lich Ener­gie zufüh­ren oder ein Geschmacks­er­leb­nis erfah­ren. Gerade diese Tat­sa­che spricht häu­fig für eine par­en­te­rale Ernäh­rung, da bei ente­raler Zufuhr häu­fig kein Appe­tit mehr da ist. Unter Umstän­den spre­chen Schluck­stö­run­gen, oder wei­tere medi­zi­ni­sche Aspekte dage­gen, die der the­ra­pie­lei­tende Arzt mit dem Pati­en­ten bespre­chen wird. Die zusätz­lich auf­ge­nom­mene Ener­gie­menge sollte ernäh­rungs­the­ra­peu­tisch berück­sich­tigt wer­den. Sie kann unter Umstän­den den Infu­si­ons­men­gen­be­darf redu­zie­ren.

Leistungen von Care aktiv

Die Zusam­men­ar­beit von Pati­ent, Arzt und Care aktiv beginnt idea­ler­weise bereits vor der Ent­las­sung des Pati­en­ten aus dem Kran­ken­haus. Der Pati­en­ten­ma­na­ger orga­ni­siert gemein­sam mit Stations- und Haus­arzt die Ent­las­sung, orga­ni­siert die ambu­lante par­en­te­rale Ernäh­rung mit dem Pfle­ge­dienst des Ver­trau­ens und lei­tet den Pati­en­ten so in ein funk­tio­nie­ren­des The­ra­pie­um­feld zuhause über. Er beglei­tet den Pati­en­ten wäh­rend des gesam­ten The­ra­pie­zeit­rau­mes kon­ti­nu­ier­lich und ist Ansprech­part­ner für Pati­ent, Ärzte und Pfle­ge­dienst. Er doku­men­tiert den The­ra­pie­ver­lauf, unter ande­rem mit Erhe­bung des Ernäh­rungs­zu­stan­des. So füh­ren wir alle 6–8 Wochen eine BIA-Messung durch (Bio­elek­tri­sche Impe­danz­ana­lyse). Hier­bei wird über den Auf­bau eines elek­tro­ma­gne­ti­schen Fel­des im Kör­per des Pati­en­ten die Zusam­men­set­zung sei­ner Kör­per­masse (z. B. Fett­menge und Zell­ge­webe) ermit­telt. Dar­über­hin­aus wer­den Port­na­del­wech­sel, Mate­ri­al­si­cher­stel­lung und gege­be­nen­falls Rezept­ma­nage­ment durch unsere kom­pe­ten­ten Mit­ar­bei­ter über­wacht. Pati­ent und Ange­hö­rige haben somit einen schnell erreich­ba­ren per­sön­li­chen Ansprech­part­ner.

Die Unterstützung durch Care aktiv bringt folgende Vorteile:

  • Frü­here Ent­las­sung und Ver­mei­dung von Kran­ken­haus­auf­ent­hal­ten durch Ein­satz von inva­si­ven Maß­nah­men in der tech­nik­in­ten­si­ven häus­li­chen Pflege
  • Ein­bin­dung des sozia­len Netz­werks
  • Erwei­te­rung der Mög­lich­keit von Arz­nei­mit­tel­ga­ben in der ambu­lan­ten Umge­bung
  • Inte­gra­tion aller Betei­lig­ten
  • Bera­tung und Beglei­tung im Ent­wick­lungs­pro­zess wäh­rend des Krank­heits­ver­laufs
  • Faire Ver­tei­lung von Nut­zen und Las­ten im Gesund­heits­we­sen
  • Erwei­te­rung der Auf­ga­ben­fel­der und Kom­pe­ten­zen pro­fes­sio­nell Pfle­gen­der in der ambu­lan­ten The­ra­pie
  • Kos­ten­re­duk­tion durch ambu­lante Behand­lung
  • Ver­net­zung der sta­tio­nä­ren und ambu­lan­ten Ver­sor­gungs­part­ner in der The­ra­pie mit einem gemein­sa­men Behand­lungs­pfad
  • Res­source infor­mell Pfle­gen­der wird durch Ein­wei­sung und Beglei­tung effek­ti­ver genutzt

Wir bie­ten ein umfas­sen­des, hersteller-und apo­the­ken­un­ab­hän­gi­ges Ver­sor­gungs­ma­nage­ment im Bereich ambu­lan­ter Infu­si­ons­the­ra­pien. Die Pati­en­ten wer­den von uns in die ambu­lante Pflege über­ge­lei­tet und anschlie­ßend kon­ti­nu­ier­lich adäquat betreut.

Die neue Generation intravenöser Zugänge beginnt bei CC care aktiv Weitere Infos
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